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| DEYNA GENERALPLAN UND HANDLUNGSVORSCHLÄGE |
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Das DEYNA Generalprojekt
will seine Handlungen auf ein Gebiet (die Provinz Soria) konzentrieren
und verwirklichen, von einem globalisierendem Rahmen eines Handlungsprogramms
ausgehend, das die Theorie der nachhaltigen Entwicklung in der regionalen
und lokalen Praxis umsetzt, auf der teilnehmenden Demokratie fussend
und mittels der Bewusstwerdung, der Erziehung und der Ökoethik.
Das
Generalprojekt besteht zur Zeit aus acht Handlungsprogrammen,
ohne "numerus clausus":
- Strukturierende Handlungen (AES)
- Wiederherstellende Handlungen (ARE)
- Lokalagenda 21 (AGE)
- Wissenschaft (CIE)
- Erziehung (EDU)
- Gesundheit (SAN)
- Information und Verbreitung (INF)
- Tourismus (TUR)
Die Handlungsprogramme bestimmen das Zusammenspiel
der verschiedenen Handlungsräume und -niveaus, in denen sich
die Projekte entwickeln. Ihre Richtschnur und Ausgangsbasis ist
das "DEYNA Modell
der Lokalagenda 21", das, in vollkommener Übereinstimmung
mit dem Programm 21 der UNO, eine
konkrete Antwort auf die Aufforderung von Rio'92, die lokale und
polyzentrische Tätigkeit zu fördern und zu stimulieren,
beisteuert.
Das DEYNA Generalprojekt
ist ein gegliedertes System von zusammenhängenden Tätigkeitssphären.
Die in Gang gesetzten Projekte, die auf der Expo 2000 vorgestellt
werden, vor allem die fortgeschrittesten, sollten als untereinander
abhängige Tätigkeiten angesehen werden, mit ihren jeweiligen
lokalen und/oder regionalen Zielen und ihrem eigenen Design, die
aber sowohl den Richtlinien des Generalprojektes wie auch den internationalen
Handlungsrahmen entsprechen.
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| Zur Zeit stattfindende Projekte |
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Da das Projekt die juristische Form einer Stiftung
besitzt und eine NGO ist, wurden für seine Umsetzung diejenigen
Initiativen in Gang gesetzt, die mit niedrigen Kosten das Fundament
für die Verwirklichung zukünftiger Handlungen wurden.
DEYNA hat in Cabrejas del Pinar (Soria) eine
Bibliothek gegründet, eine umfassende
Sammlung von Büchern über Umweltingenieurie (11
Bände), geleitet von Herr Mariano Seoanez, veröffentlicht
und in Ólvega (Soria) ein Projekt gefördert, das 'Guía
Turístico-Cultural participada de Ólvega' genannt
wurde und in teilnehmender Demokratie mit seinen Einwohnern (mehr
als 100 Personen in einer Gemeinde von 3 000) im Jahre 1997 verwirklicht
wurde. Dieses Projekt hatte die "Kommission der Lokal Agenda
21" als erstes Ziel ihrer Agenda 21 gewählt. Als Projekt,
das mehr Projektion auf internationalem Niveau besitzt, ist die
Verwirklichung der "Lokal
Agendas 21" in der Provinz Soria ein Meilenstein in diesen
Themen.
Die DEYNA-Abordnung in Soria ist für die
Kampagne zur Durchführung der "Lokalen Agendas 21 nach
dem DEYNA-Modell" in den sorianischen Kommunen verantwortlich.
Der übrige Aktionsbereich (Task force) wird vom Generaldirektor
der Stiftung und Autor des "Deyna-Modells der Lokalen Agenda
21", Herrn Pelayo del Riego, geleitet.
Die Lokalen Agendas 21, die von der Deyna in
Angriff genommen werden, setzen eine neue Haltung der jeweiligen
Kommunen-Vertreter voraus, die schon vom Bewusstwerdungsprozess
an versuchen, von Zielstellungen mit nachhaltigen Entwicklungsmöglichkeiten
auszugehen (in Bezug auf die Umwelt und ohne die zukünftigen
Generationen zu gefährden).
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| ERGEBNISSE |
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Den Nutzen ziehen die industriellen
und Dienstleistungsgruppen/unternehmen aus ihrer Teilnahme
an der neuen wirtschaftlichen Tätigkeit, die von der Umsetzung
der Projekte für die Verwirklichung der Ziele des DEYNA PROJEKTES
stammt. Sie werden sich von den Wettbewerbern durch die Vorstellung
von Prototypen ökotechnologischer Projekte, die den Dreifuss
benutzen, der das Fundament des Generalprojektes bildet, unterscheiden,
sowie durch die Verbreitung eines neuen Images.

Die lokalen und regionalen
Gemeinden werden aus der Einführung von sauberen Aktivitäten
und der möglichen Ausbildung eines städtlichen Kontinuums
Nutzen ziehen, das die komplexe technologische Zone und die Universität
einbezieht, und auch aus den Besuchern, die das Museum anzieht und
dem durch ein weitreichendes und eingegliedertes Programm erzeugten
Tourismus. Sie ziehen auch Nutzen aus dem Bevölkerungswachstum,
eine Folge der neuen wirtschaftlichen Tätigkeit, und aus der
Stellung der Region als Startgelände des Ökoentwicklungsmodells
in andere Regionen von Spanien und der Welt.

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